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3 + 1 Eis-Rezepte zum Schlemmen ohne Reue! Keto & LCHF (Low Carb High Fat) geeignet!

Es ist HEIß!

Wir haben heute Sonne pur und mitten im Mai schon satte 29 °C zu verzeichnen.
Da ist eine Abkühlung sehr willkommen!

Die klassischen Eissorten werden immer vielfältiger und es gibt kaum eine Geschmacksrichtung, die es nicht gibt.

Dabei kommen,- neben Zucker und anderen Süßungsmittel,- auch reichlich Zusatzstoffe zum Einsatz,- weder das eine, noch das andere ist zuträglich für unsere Gesundheit und wer auf sein Gewicht achten möchte/muss, sollte schon dreimal überlege, ob er sich wirklich etwas „gönnt“.

Ganz ohne Reue-Gefühle kommen die, gleich folgenden, Eissorten aus, die Du bequem zu Hause machen kannst!

Das Eis kommt komplett ohne Zucker daher und ist super-lecker.


Also, ran an die Rührschüssel, her mit den Zutaten und Let´s GO!


Köstliches Kaffee-Eis


Zutaten
:

  • 250 ml Sahne,- idealerweise aus (echter) Weidehaltung
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei
  • ½ Vanilleschote
  • 75 g Puder-Erythrit
  • 1 EL löslicher Kaffee

1. Vanillemark aus der Schote kratzen und mit der Sahne und dem Kaffee in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Bitte regelmäßig rühren, damit die Sahne nicht anhängt.

Sobald die Sahne-Mischung aufgekocht ist, vom Herd herunternehmen und 15 Min. abkühlen lassen.

2. In dieser Zeit die Eigelb, das Ei und das Erythrit-Pulver in einer Schüssel verrühren, die groß genug ist, um auch die restliche Masse aufnehmen zu können.

Am besten nutzt du einen Schneebesen oder Rührgerät dazu,- die Masse wird so lange geschlagen, bis sie etwas schaumig ist.

Die Schüssel sollte groß genug sein, dass sowohl die Eier-Erythrit Mischung als auch die Sahne-Mischung hineinpasst.

3. In einem weiteren Topf Wasser erhitzen und die Schüssel mit der Ei-Mischung auf den Topf stellen.

Den Kaffee-Mix der Schüssel hinzufügen.

Unter ständigem Rühren die Masse etwa 4-6 Minuten erhitzen,- achte bitte unbedingt darauf, dass es nicht zu heiß wird, da ansonsten das Eiweiß des Eis denaturiert und du statt einer cremigen Masse, “Eiklumpen” produzierst.
Hier wird es ein klein wenig tricky und es ist etwas Fingerspitzengefühl vonnöten.

4. Jetzt lässt du die Masse abkühlen,- mind. 30 Min,- und im Anschluss gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen.

Entweder du gibst die Masse in deinen Eisschrank, oder, falls vorhanden, in deine Eismaschine.

5. Wenn du eine Eismaschine nutzt, dann folge in diesem Schritt der Anleitung, deines Gerätes.

Sollte deine Eismasse im Eisschrank lagern, musst du jetzt jede Stunde die Schüssel herausnehmen und ordentlich durchrühren, damit die Konsistenz schön cremig wird,- ansonsten hast du einen hartgefrorenen Klotz, den du nur sehr schlecht lösen und aufteilen kannst.

Die Einfrier-Dauer beträgt ca. 4-5 Stunden.
Teste einfach nach 4 Stunden, wie die Konsistenz ist und was dir am ehesten passt.

Dein Kaffee-Eis ist fertig!


Klassisches Schoko-Eis mal anders!

Schoko-Eis darf im Sommer nicht fehlen und damit du ohne Reue lecker schlemmen kannst, bietet sich dieses einfache Rezept sehr gut an, um Keto oder LCHF-gerecht dein eigenes Schoko-Eis zu kreieren und trotzdem zuckerfrei dabei zu bleiben!

Zutaten:

  • 250 ml Sahne,- natürlich im Idealfall aus (echter) Weidehaltung
  • 15 g Backkakao
  • 75 g Puder-Erythrit
  • 2 Eigelb
  • 1 Ei

Der Herstellungsprozess gleicht dem Kaffee-Eis-Rezept,- der Vollständigkeit halber liste ich dennoch alles nochmal auf:

1. Sahne und Backkakao in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen.
Dabei stetig umrühren.

Sobald die Sahne aufgekocht ist, den Topf vom Herd nehmen und für 15 Min. abkühlen lassen.

2. Die Eier und das Erythrit in eine große Schüssel geben,- auch hier muss die restliche Masse wieder hereinpassen,- und schaumig schlagen.

3. Erneut ein Wasserbad vorbereiten, die Sahne-Masse unter die Eimasse mischen und das Wasser zum Kochen bringen.

Unter ständigem Rühren die Masse etwa 4-6 Minuten erhitzen,- achte bitte unbedingt darauf, dass es nicht zu heiß wird, da ansonsten das Eiweiß des Eis denaturiert und du statt einer cremigen Masse, “Eiklumpen” produzierst.
Hier wird es ein klein wenig tricky und es ist etwas Fingerspitzengefühl vonnöten.

4. Jetzt lässt du die Masse abkühlen,- mind. 30 Min,- und im Anschluss gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen.

Entweder du gibst die Masse in deinen Eisschrank, oder, falls vorhanden, in deine Eismaschine.

5. Wenn du eine Eismaschine nutzt, dann folge in diesem Schritt der Anleitung, deines Gerätes.

Sollte deine Eismasse im Eisschrank lagern, musst du jetzt jede Stunde die Schüssel herausnehmen und ordentlich durchrühren, damit die Konsistenz schön cremig wird,- ansonsten hast du einen hartgefrorenen Klotz, den du nur sehr schlecht lösen und aufteilen kannst.

Die Einfrier-Dauer beträgt ca. 4-5 Stunden.
Teste einfach nach 4 Stunden, wie die Konsistenz ist und was dir am ehesten passt.

Dein Schoko-Eis ist fertig!


Falls dein leckeres Schoko- oder Kaffee-Eis tatsächlich den Herstellungstag und länger überleben sollte und nicht schon aufgefuttert wird, achte bitte darauf, dass du das Eis innerhalb von spätestens 2 Wochen aufgebraucht hast.

Die Aufbewahrungsschüssel sollte mit einem Deckel verschließbar sein.

Wenn du es nicht gleich aufbrauchst, dann ist es normal, dass das Eis komplett durch friert und richtig hart wird.

Dann solltest du das Eis vor dem Verzehr ca. 20 Min. leicht antauen lassen,- aber bitte beachten, dass es dann nicht wieder eingefroren werden darf!

Wenn du dein Eis,- was ich schier für (fast) unmöglich halte, weil es so lecker ist,- deutlich länger, als die 2 Wochen aufbewahren willst, musst du leider mit einem geschmacklichem Verlust rechnen,- also, wäre es sinnvoller auch wirklich in diesem Zeitraum das Eis zu verputzen.


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Nun kommen wir zu einem meiner Favoriten – ich esse ultra-gerne Joghurt-Eis!

Diese Zubereitung unterscheidet sich nun von den anderen Beiden,- aber erst mal die Zutaten:

  • 350 g Naturjoghurt,- ich nutze sehr gerne (wenn ich welchen bekomme), den Joghurt vom Demeterhof hier bei uns vor Ort
  • 60 g Xylit
  • 60 ml Sahne,- echte Weidehaltung
  • ½ TL Vanille-Extrakt
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und ordentlich vermischen.
    Achte darauf, dass diese Schüssel auch wirklich in dein Eisfach passt!


2. Die Schüssel mit deinem leckeren Frozen-Joghurt-Gemisch in das Eisfach stellen und 2 Stunden in Ruhe lassen.

3. Nach den 2 Stunden wird das Eis zum ersten Mal umgerührt.
Jetzt kannst du es, wie schon von den anderen beiden Rezepten bekannt, jede Stunde einmal ordentlich umrühren.

Insgesamt benötigt das Eis wieder 4-5 Stunden.

Im Gegensatz zu den anderen beiden, solltest du dieses Eis zügig aufbrauchen, da es ansonsten nicht mehr sooo dolle schmeckt.
3-4 Tage maximal,- so meine Erfahrung.

Natürlich schmeckt das Eis jetzt schon super.
Jedoch mit frischen Beeren oder Früchten kannst du es noch mal ordentlich aufpeppen,- achte auf die jeweiligen Zuckergehalte, damit es wirklich im Keto-Bereich bleibt.

Erdbeeren sind hier meine Lieblinge!
Neben wichtigen Vitaminen und Mineralien sind sie auch noch Keto/LCHF-geeignet.

Je nach Laune mische ich pürierte Erdbeeren gleich unter die Eis-Masse, bevor ich sie in das Gefrierfach gebe, oder schneide einige Erdbeeren klein, um die fertige Kreation damit zu toppen.

Mit verschiedenen Beeren lässt sich dein Frozen-Joghurt-Eis immer wieder neu gestalten und liefert tolle Farben,- das Auge isst ja bekanntlich mit.

Ein paar wichtige Hinweise:
Xylit kann,- wenn man es nicht gewohnt ist und/oder „zu viel“ auf einmal konsumiert, abführend wirken.
Daher ist es ratsam, mit einer kleinen Menge zu starten, um dich daran zu gewöhnen!

Wenn du Hundemama oder -Papa bist, dann achte bitte peinlichst genau darauf, dass dein Vierbeiner weder bei der Herstellung etwas von dem Xylit abbekommt, noch später vom Eis!
Xylit ist TÖDLICH für Hunde! Das ist keine Übertreibung!


Hier noch ein ganz besonderes „Eis“-Rezept:

Wer sagt eigentlich, dass Eis immer fruchtig-süß oder cremig-süß sein muss?
Warum nicht mal ein herzhaftes “Eis am Stiel” versuchen?

Komm!
Stellen wir deine Geschmacksnerven auf den Kopf und machen Knochenbrühen-Eis!

Die wertvollen Vorzüge von Knochenbrühe sind in der bewussteren und alternativen Szene schon ein Weilchen bekannt.

Ich selbst mache immer größere Mengen und friere einen Teil eh ein,- aktuell ganz toll aus Hirschknochen.

Warum die Vorzüge der Knochenbrühe nicht mal als Erfrischung für den Sommer nutzen,- lecker und gesund!

Dazu benötigst du 480 ml Knochenbrühe,- idealerweise selbstgemacht,- und 1 EL Gelatine aus (echter) Weidehaltung.

Um geschmacklich etwas zu variieren, kannst du natürlich auch noch einige Kräuter deiner Wahl hinzufügen und dadurch verschiedene Arten Knochenbrühen-Eis kreieren.

Deine Knochenbrühe wird aufgewärmt, die Kräuter deiner Wahl hinzugefügt und mit der Gelatine untergerührt.

Die Brühe muss nicht kochen, es reicht, wenn sie “gut erwärmt” wird.

Danach die Knochenbrühe abkühlen lassen und in deine Eisförmchen einfüllen.

Für mind. 5 Std. in den Gefrierschrank,- und schon ist dein Knochenbrühen-Eis fertig!

Kleiner Hinweis: Du solltest das Eis nicht in großen Mengen vorbereiten, sondern nur so viel, wie bei euch innerhalb eines Monat verzehrt wird.

Alternativ zu den Eisförmchen, kannst du natürlich auch “Eis-Pralinen” mit der Knochenbrühe herstellen oder füllst die Brühe einfach in simple Eiswürfelbehälter ab.

Nicht nur für dich und deine Familie bietet das Knochenbrühen-Eis eine tolle Erfrischung, sondern auch dein Hund profitiert davon.

Also, wenn du deinen Vierbeiner beim Eisschlecken nicht mit großen Kulleraugen zuschauen lassen willst, dann gönne ihm doch ein bisschen vom Knochenbrühen-Eis!

Zugegeben: Das letzte Eis ist wirklich „gewöhnungsbedürftig,- wenn auch gesundheitlich und geschmacklich sehr toll,- und wenn dich die Eis-Lust packt, wirst du wahrscheinlich eher weniger auf das Knochenbrühe-Eis zurückgreifen.
Für „Zwischendurch“ ist es jedoch echt ´ne Bomben-Alternative und sorgt für wohltuende Abkühlung!


Zum Abschluss kurz zum Thema „Keto“:
Ketogene Ernährung bedeutet, dass nur ein verschwindend geringer Anteil an Kohlenhydraten verzehrt wird und der Körper, statt aus diesen, über die sogenannte Ketose Energie gewinnt.

Entgegen der landläufigen Meinung, sind wir durchaus in der Lage, mit nur ganz wenig Kohlenhydraten auszukommen, ohne Energie einzubüßen oder gar an einem Mangel zu sterben.

Auf die ganzen Vorgänge möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen,- dich jedoch darauf aufmerksam machen, weshalb Keto eine sinnvolle Ernährungsweise darstellt, wenn man sich bewusster und gesünder ernähren möchte.

Ein Freund von mir hat mit Keto gestartet,- ziemlich im Hauruck-Verfahren, aber in Begleitung von seinem Arzt,- als er an einem bedrohlichen Punkt in seinem Leben angelangt war.

Asthma, starkes Übergewicht und Diabetes Typ II, welcher immer mehr „außer Rand und Band“ zu arten schien.

Er hat sich umfassend informiert und seine Ernährung zu 100 % umgestellt,- und durchgezogen!

Mit einem Resultat, dass sich sehen lassen kann:

  • In einem verhältnismäßig kurzem Zeitraum von unter einem Jahr satte 55 Kg abgenommen
  • sein Asthma hat sich deutlich verbessert
  • sein Diabetes ist nicht mehr vorhanden,- ein Ergebnis, welches sein Arzt schier umgehauen hat

Er fühlt sich regelrecht wie ein junger Gott und hat mit seinen Mittfünfzigern nun mehr Energie und Lebensfreude, als die ganzen Jahre davor.

Für ihn steht fest, dass er diese Ernährungsweise beibehalten wird.
Für mich ist es wieder ein deutliches Zeiten dafür, wie wichtig es ist, sich mit Ernährung bewusst auseinanderzusetzen und nicht einfach zu glauben, was einem auf dem Silbertablett serviert wird.

Unsere offizielle „Ernährungsempfehlung“ gehört vollkommen auf den Kopf gestellt und der Fokus sollte unbedingt weg von den ganzen leeren Kohlenhydraten, hin zu einem gesunden Umgang; mit natürlichen Fetten, Eiweiß und den Mikronährstoffen, die wir alle so dringend benötigen!

Die Keto-Ernährung MUSS es nicht unbedingt sein,- LCHF (Low Carb High Fat) ist eine mildere Variante dessen und erlaubt etwas nachsichtiger mit Kohlenhydraten umzugehen; bietet dennoch sehr groß Vorteile.

Ich persönlich werde einen Mittelweg anstreben,- das Thema Keto interessiert mich dennoch sehr, weshalb ich mir auch eins der kostenlosen Exemplare des „Keto-Kickstartes“ gesichert habe.
Diesem werde ich mich nun auch widme, damit ich euch in Kürze einen ausführlichen Bericht über die Grundlagen der Keto-Ernährung liefern kann.

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