Hypertonie/ Bluthochdruck

Der Absatz an Blutdrucksenkern explodiert seit einigen Jahren.
Dabei gibt es einige einfache Mittel und Wege, wie du deinen Blutdruck selbst regulieren und auf ein normales Niveau bringen kannst, ohne das Blutdrucksenker zwingend notwendig sind.

Die Werte, ab wann der Blutdruck als zu hoch gilt, wurden in den letzten Jahrzehnten deutlich nach unten geschraubt.

Das bedeutet, dass ein Mensch mit einem Blutdruckwert vor 30 Jahren noch als top fit und vital galt, heute zu den stark Gefährdeten gezählt wird.

Die Faustformel war: Das Lebensalter Plus 100 = Der obere Blutdruckwert.

Dabei gibt es Hinweise darauf, dass diese Herabsetzung der Werte nicht gerechtfertigt sind und viele Experten vermuten dahinter eher finanzielles Interesse der Pharma- Giganten, statt das Wohlergehen der Menschen.


Einige Studien zeigen sogar auf, dass eine Senkung vor allem bei älteren Menschen gefährlich sein kann und das Risiko von Stürzen stark erhöht.

Auch gibt es Hinweise darauf, das es vollkommen natürlich ist, wenn der Blutdruck mit zunehmendem Alter etwas ansteigt und der Körper es gut verkraften kann.

Was tun wenn der Blutdruck nun tatsächlich zu hoch ist?

Hier eine Zusammenfassung von Stichpunkten aus verschiedenen Erfahrungsberichten in alternativen Gesundheitsforen:

Basenüberschüssige und Paleo– Ernährungsweisen sind vorzuziehen.
Viele der genannten Kräuter werden in der mediterranen Küche gerne verwendet,- ein Beispiel dafür, weshalb diese als so gesund gilt.

Noch zum Abschluss ein paar Tipps und Hinweise:

  1. Weisskittelhypertonie ist ein Begriff, den nur wenige kennen und die meisten Ärzte lassen diesen Faktor vollkommen ausser acht.

    Es gibt Menschen, die unter diesem Phänonem leiden.
    Sie sind beim Arzt und automatisch schnellt der Blutdruck in die Höhe.

    Dabei muss dieser Mensch nicht unbedingt Angst oder unwohlsein verspüren, trotzdem wirkt sich der alleinige Besuch beim Onkel Doc negativ auf den Blutdruck aus.

    Wenn du darunter leiden solltest, dann wäre es sinnvoll dir ein eigenes Blutdruckmessgerät zu besorgen und über 2- 3 Wochen täglich mehrfach deinen Blutdruck in verschieden Situatiionen zu messen, um es zu dokumentieren.

    Dann erhälst du einen Überblick über deine Werte, die einer realistischen und alltäglichen Situation entsprechen.

  2. Wenn du unter Adipositas leidest, dann ist die Wahrscheinlichkeit auf Bluthochdruck natürlich erhöht.
    Wenn dir beim Arzt der Blutdruck gemessen wird, dann achte bitte darauf, dass der Arzt oder sein/e Helfer/in die richtige Manschette auswählt.

    Je nach Umfang des Arms und Gewicht des jeweiligen Patienten, sind unterschiedliche Manschetten notwendig, damit die Werte nicht verfälscht werden.

    In den meisten Praxen wird nur eine Manschette für alle genutzt und nicht individuell gewechselt.

  3. Neben dem erhöhten Blutdruck sollten auch weitere Punkte vom Arzt gecheckt werden.
    So können eine Überproduktion von Aldosteron (ein Hormon ) in der Nebenniere, eine Schilddrüsenüber– oder Unterfunktion ebenfalls zu höherem Blutdruck führen.

Häufig werden diese Tests ausser acht gelassen.

Gleichfalls wurde festgestellt, das Verspannungen,- vor allem im Nackenbereich,- auch zu einem erhöhten Blutdruck führen können: “Verspannungen erhöhen Blutdruck”

Video- Empfehlungen:
“Das Märchen vom bösen Blutdruck”
Achtung neue Blutdruckgrenzen! 😳 Zählst AUCH DU jetzt als krank? – Bluthochdruck Lüge MUST SEE!
Krank war gestern von Kai Brenner

“Blutdruck sinnlos behandelt | Odysso – Wissen im SWR”

“Walter Häge: Heilmittel der Natur – Der Heilpilz Ling Zhi/Reishi”

Interessantes kleines Interview, dass viel aussagt über die “Unabhängigkeit von Studien und den Organen, die für uns über Richtlinie, Grenzwerte und Medikamentenzulassungen entscheiden.
Interview mit Prof. Dr. med. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: „Wir haben uns immer festgelegt!“


Empfehlung:

Das Buch “How not to die”,- zu deutsch “Wie man nicht stirbt”,- liefert zu den 15 häufigsten Todesursachen der westlichen Welt eine Reihe von Tipps und Ernährungshinweisen,- unter anderem zu Bluthochdruck.

Blutdruckmessgerät von Uebe “Visomat Comfort- Form”

Kleine persönliche Geschichte:
Als ich mit unserem Kleine schwanger war, wurde bei mir “erhöhter Blutdruck” festgestellt und ich sollte ab dem dritten Monat schon Senker nehmen,- was ich zum Unwillen meiner Ärztin nicht tat.
Ich habe darauf hingewiesen, dass ich unter Weisskittelhypertonie “leide” und meine Werte zu hause in Ordnung seien.
Dazu habe ich dann auch ein Blutdrucktagebuch angelegt, da ich für mich selbst das Ganze kontrollieren wollte.
Hat meine Frauenärztin nicht interessiert.
Als ich gegen Ende der Schwangerschaft ins KH bin, stand in meinem Mutterpass natürlich erhöhter Blutdruck.
Ich erklärte die Situation aus meiner Sicht und auch, dass ich die Tabletten nicht nahm.
Dafür konnte ich mir dann eine Standpauke anhören,- das Resultat:
Es wurde engmaschig Blutdruck kontrolliert,- alle 2- 3 Std auch in der Nacht (sehr erholsam ), dieser war immer in Ordnung (bis auf einmal,- da bin ich gerade zurück auf´s Zimmer gekommen, 3 Stockwerke Treppen gelaufen und sofort die Messung, die dann natürlich leicht erhöht war )

Das Kind war in der ganzen Zeit optimal versorgt, gut gediehen und vital, als es auf die Welt kam.
Selbst die Krankenschwestern äusserten sich dazu, dass es blödsinnig sei, so eng zu kontrollieren, wo offensichtlich doch alles ok war.
Auf meine Frage hin, was gewesen wäre, wenn ich die verschriebenen Senker ab dem dritten Monat genommen hätte,- nun ja, die Antwort habe ich bis heute nicht erhalten.

Meine Meinung: Wenn ich die Senker genommen hätte, wäre mein Kind sicherlich unterversrogt gewesen.

*Bitte lies den Hinweis am Ende der Seite.
Alle Verlinkungen wurden im Oktober 2020 herausgesucht und eingepflegt.
Es gibt keine Garantie auf Vollständigkeit noch Richtigkeit und ich übernehme auch keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Verlinkungen.
Jeder ist in der Eigenverantwortung und die Stichpunkte und Verlinkungen dienen lediglich der eigenen Recherche.
Meine persönliche „Geschichte“ & Meinung ist kein Garant für eine medizinische (oder andersweitig geartete ) Richtigkeit!

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