MAMMOGRAFIE- sinnvoll, Geldmacherei oder gar schädlich?

Irgendwann stellt sich so ziemlich jede Frau, ab einem gewissen Alter, die Frage: „Mammografie- Ja oder Nein?“
Was haltet ihr von dem Thema?

anti pharma

Rechtfertigen 1- 2 Überlebende 100 Fehldiagnosen?

Jedes Leben zählt! Keine Frage!

Hier muss aber auch die Frage gestellt werden, wie weitreichend die Studie war.

Ob es sich bei den 1- 2 Frauen evtl. um „Zufälle“ gehandelt hat?

Sie sind der Schulmedizin „zu- ge- fallen“,- zu Gunsten der Studien.
Hätten diese beiden Frauen auch überlebt wenn sie der anderen Studiengruppe angehört hätten?

Wie dem auch sei,- das werden wir mit Sicherheit nie herausfinden.

Im Gegensatz dazu stehen aber diese 100 Fehldiagnosen bei 1000 Untersuchungen.
Das ist schon eine immens große Zahl!
Aber lieber eine Fehldiagnose erhalten als tatsächlich an Krebs erkrankt zu sein?

Was steht hier weiter zur Debatte?

1. Der finanzielle Mehraufwand für weitere Untersuchungen ist sehr hoch!
Das sollte uns nun eher weniger interessieren,- „Problem“ der Krankenkassen.

2. Was allerdings um ein zig- faches höher bewertet werden muss, ist der Stress, welchem diese fehldiagnostizierten Frauen ausgesetzt werden!

Stell dir doch einmal vor, du bist beim Arzt.
Dir geht es eigentlich gut,- zur Sicherheit machst du aber natürlich diesen „Vor-Sorge“- Check mit.
Hier haben wir schon das Wort der Vorsorge,- viele machen sich schon im VORfeld SORGEN, dass etwas gefunden werden könnte.
Der umgekehrte Placebo- Effekt ist noch nicht sehr lange im allgemeinen Gespräch vertreten,- allerdings weisen so manche Punkte darauf hin, dass dieser hier ebenfalls greifen könnte.
Bist du jemand der sich schnell Sorgen macht,- wirst du dir vor solch einer Untersuchung auch Gedanken darüber machen.
Das beliebte „Was wäre wenn…“- Spiel.
Nun muss selbst die Schulmedizin sich immer mehr eingestehen dass unser Denken, unsere Gefühle, also unsere Psyche, durchaus physische Auswirkungen auf unseren Körper haben kann.
Also was wäre wenn du allein aufgrund der Sorgen, die du dir um Krebs machst, langsam aber sicher Krebs herbei- „denkst“?

Das ist natürlich richtig harter Tobak, wenn man sich durch den Kopf gehen lässt, allein durch die Gedanken Krebs verursacht haben zu können,- damit muss man erst mal klar kommen.

Der weitere Punkt ist der, dass du dir NATÜRLICH so richtig Sorgen machst, wenn du gesagt bekommst, dass die Mammografie auffällig gewesen ist und weitere Tests auf dem Plan stehen.

Du machst dir noch mehr Gedanken, du hast Angst, du sorgst dich vielleicht um deine Liebsten,- was passiert mit ihnen, wenn es dir schlechter geht.
Angst vor Schmerzen und dem körperlichen Verfall,- du machst dir, obwohl du voll im Leben stehst schon Gedanken über deinen „nahenden Tod“.
Vielleicht hast du auch finanzielle Ängste, weil du beeinträchtigt werden könntest und und und… der Fantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

Der Körper wird in eine absolute Stresssituation versetzt.
Panik, Angst, Stress,- ALARMSTUFE ROT! Ausnahmezustand!

Ich glaube nur die aller wenigsten sind vor solchen Momenten gefeit und nehmen es „locker“.

Wie weit greift dann hier der negative Placeboeffekt ein?

Ich kann von einem Familienmitglied sprechen, dass jüngst nach einem MRT die Diagnose gestellt bekam, dass er einen Tumor im Knie hätte.

Die Person war völlig durch den Wind, wusste nicht mehr weiter mit der Diagnose, war für den Tag auch erst mal nicht arbeitsfähig.
Hat die Familie informiert und dann am liebsten ab ins Bett und die Decke über den Kopf, mit dem Gedanken: „Oh weh, ich hab Krebs!“

Von einem Familienmitglied wurde angeraten erst mal „Ruhe zu bewahren“ und eine Zweitdiagnose einzuholen, welche auch erfolgte und siehe da,- das Bangen und Bibbern über 2 Wochen hinweg, bis zum 2. Termin, war umsonst gewesen!
Es wurde nichts gefunden!

Es ist ja leider auch nicht so, dass man gleich am Folgetag weiter untersucht wird und damit nur kurzfristig mit dem Gedanken leben muss.
Fazit: Über die TATSÄCHLICHEN Vorteile einer Mammografie wird immer noch gestritten,- die Nachteile die daraus erfolgen können sind allerdings unumstößlich!

Und die Frage ob das Quetschen der Brust und die Bestrahlungen nicht doch ebenfalls Auslöser für Brustkrebs sein könnten,- steht ebenfalls noch im Raum!

Bleibt Natürlich in Balance mit euch und eurem Körper und überlegt genau, ob das „Für und Wider“ einer „VOR- SORGE“- Untersuchung tatsächlich so schwer ins Gewicht fällt, wie allseits angepriesen wird.

Weitere SEHR interessante Berichte, Studien und alternative Behandlungsmethoden findest du hier:

Medizinskandal Krebs
Hier geht es zur Kurzfassung der Studie aus der Schweiz
https://www.swissmedicalboard.ch/fileadmin/public/news/2013/bericht_smb_mammographie_screening_kurz_2013.pdf

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